++ Wissenschaftskompetenz statt linksradikalem Aktivismus! ++

 

Die ASten an unseren Hochschulen sorgen immer wieder für Skandale. Der Umgang mit den Finanzen ist desaströs. Die Zwangsbeiträge der Studenten werden oft einseitig für linksideologische Cancel-Culture-Aktionen zweckentfremdet. Dadurch fühlt sich nur eine winzige Minderheit der Studenten wirklich vertreten. Entsprechend gering sind die durchschnittlichen Wahlbeteiligungsquoten bei den AStA-Wahlen.

 

Die AfD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag setzt sich für eine Reform der verfassten Studentenschaften ein und fordert: weg vom veralteten AStA-Modell, hin zum transparenteren und effizienteren Modell des Studentenrats. Die wichtigsten Punkte dieser Reform: eine freiwillige Mitgliedschaft für alle Studenten, eine klare Fokussierung auf hochschulpolitische und studienbezogene Themen, keine linksideologischen Ausflüge sowie mehr Qualität und stärkere Aufsicht durch die Hochschulen bei der Haushaltsführung. Das schafft Vertrauen, steigert die Legitimation der studentischen Vertretungen und schützt unsere Wissenschaftskompetenz vor linksradikalem Aktivismus.